Besieht man sich die deutsche Gesellschaft, so steigt die Anzahl derer, die durch ihre Süchte im Alltagsleben stark eingeschränkt werden. Ob übermässiger Genuss von Alkohol oder Drogen, aber auch das exzessive Spielen an Spielautomaten oder sogar die Sexsucht, machen einen normalen Alltag unmöglich und lassen nur noch die Erfüllung der Suchtgelüste als vordringlichsten Lebensziel erkennen.

Erreicht die Sucht aber lebensbedrohliche Formen, die auch der Süchtige erkennen kann, dann heißt es Hilfe beim Entzug und der Wiedereingliederung ins normale Leben zu finden.

Wer Glück hat, der findet Hilfe bei einer Drogenberatungsstelle und kann sich hier einem Suchtberater anvertrauen. Gibt es Süchte, die nur besiegt werden können, wenn man sich dieser Sucht vollkommen entzieht, so kann der Suchtberater aber bei Drogen zum Beispiel auch den Weg ebnen, dass der Süchtige einen Platz in einem Substitutionsprogramm bekommt. Der ausgebildete Suchtberater wird aber vielfach erst einmal dem Süchtigen vermitteln müssen, dass er wirklich süchtig ist und das er von der Sucht beherrscht wird. Bis dies von vielen Süchtigen eingesehen wird, kann ein langer Weg vor dem Suchtgeschädigten und seinen Angehörigen liegen, der auch mit vielen Rückfällen gepflastert sein kann. Der Suchtberater wird hierbei immer helfend zur Seite stehen. Aber nicht nur der Süchtige braucht die Hilfe des Suchtberaters, ebenfalls die vielfach schon gesundheitlich auch angeschlagenen Angehörigen brauchen Zuspruch und klare Ansagen, wie man sich bei einem süchtigen Angehörigen richtig verhält. Gesprächsbereitschaft ist dabei das Zauberwort, denn viele Familienangehörige schweigen das Problem einfach tot, weil sie glauben, dass Problem durch stetiges Ignorieren lösen zu können.








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So vermittelt der Suchtberater auch immer die richtigen Plätze für eine Rehabilitation und er kann auch die richtige Suchtklinik vermitteln. Der Suchtberater wird auch immer bei allen finanziellen Problemen eine Unterstützung bieten und er wird die Wege ebnen, um wieder ein normales, suchtfreies Leben führen zu können. Der Suchtberater braucht für seine Tätigkeit eine qualifizierte Ausbildung, da die Süchte unter denen Menschen leiden können immer mehr zu werden scheinen. So wird in letzter Zeit des öfteren schon von Internetsucht, aber auch der Workoholic neigt zu Suchtverhalten, wie auch der Esssüchtige oder der Zigarettensüchtige. Die Suchtberatung wird immer eine langfristige Angelegenheit sein, denn oftmals kommt es zu Krisen und Rückschlägen, die aber auch immer vom Suchtberater helfend begleitet werden. Und so kann man auch nach einer erfolgreichen Suchttherapie immer noch bei seinem Suchtberater Tipps und Hilfe finden. Die hilfreiche Begleitung in schwierigen Zeiten, der Suchtberater ist ausgebildet gerade in den schweren Zeiten des Lebens, wenn Süchte den Menschen beherrschen, den Süchtigen wieder auf die richtige Bahn zu bringen und ihm ein Leben ohne Sucht zu ermöglichen.

Der Begriff Sucht will nach wie vor mit großer Vorsicht benutzt werden. Um eine Sucht handelt es sich laut Definition im Falle von Kontrollstörungen hinsichtlich des eigenen Verhaltens, ausgelöst durch die Abhängigkeit von einer bestimmten Substanz oder einer Angewohnheit. Abhängigkeiten spielen also eine wichtige Rolle bei der Behandlung des Themas Sucht. Da Abhängigkeiten mit der zunehmenden Geschwindigkeit des alltäglichen und beruflichen Lebens immer häufiger Auftreten, hat sich der Beruf des Suchtberaters längst etabliert.